Kunst|Wissenschaft|Gesellschaft
12. Oktober 2016

Kunst|Wissenschaft|Gesellschaft
12. Oktober 2016

Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten und Stadt Villach KULTUR, in Kooperation mit dem Institut für Germanistik der AAU-Klagenfurt und der Buchhandlung Heyn, laden im Rahmen der Veranstaltungsreihe

Kunst I Wissenschaft I Gesellschaft – Quer denken

am Mittwoch, den 12. Oktober 2016 um 19:00 Uhr in den Bambergsaal – Parkhotel Villach ein.

Ilija TROJANOW

MACHT UND WIDERSTAND
Über das Verhältnis von Kultur und Politik

Im Anschluss an die Lesung:

ILIJA TROJANOW im GESPRÄCH mit MICHAEL KERBLER

Zur Diskussion steht der Versuch, den Wert der Literatur für die Gesellschaft, ihre Rolle im politischen Raum und ihren Beitrag für das gesellschaftliche Ganze zu fassen.

Eintritt frei!

Auf Ihr/Dein Kommen freut sich der Universitäts.clubIWissenschaftsverein Kärnten

Ilija TROJANOW

Schriftsteller, Übersetzer, Verleger. Geb. 1965 in Bulgarien. Studium der Rechtswissenschaften, Ethnologie und Havarie in München. Aufenthalte in Kenia, Paris, Indien u.a. diverse Gastprofessuren weltweit. Zahlreiche Literaturpreise, u.a. Carl Amery – Literaturpreis 2011.

Publikationen (Auszug):
An den inneren Ufern Indiens, Hanser, 2003
Zu den heiligen Quellen des Islam, Piper, 2004
Der Weltensammler, Hanser, 2006
Angriff auf die Freiheit (gem. mit Julie Zeh), Hanser, 2009
Der überflüssige Mensch, Residenz, 2013
Macht und Widerstand, S. Fischer, 2015

Meine Olympiade, S. Fischer, 2016

Michael KERBLER

Kerbler leitete von 2008 bis 2011 das neue Ö1-Quiz “gehört.gewusst” und war bis Jahresende 2013 auch für die von ihm kreierte Sendereihe “Café Sonntag” verantwortlich.
Im Juli 2013 wurde Michael Kerbler in Anerkennung seiner journalistischen Leistungen das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.
Vor seiner Laufbahn im ORF arbeitete Michael Kerbler, der Publizistik und Psychologie studiert hat, als freier Wirtschaftsjournalist für die „Neue Zeit“ in Graz, die „Neue Kronen Zeitung“ und für die Tageszeitung „DIE PRESSE“.