Landschaft des Wissens

Wage zu denken! 27.- 29. September 2017 für Bildung und Kultur in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik "Potenziale und Grenzen für eine nachhaltige regionale Entwicklung"


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Universitäts.club| Wissenschaftsverein Kärnten

                                                                                          Wissenschaft.                                                                                           Gesellschaft.                                                                                           Kultur. Quer denken


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Publikationsreihe

Kunst|Wissenschaft|Gesellschaft Quer denken - Zusammenfassungen unserer verschiedenen Veranstaltungsreihen in ansprechender Form zum nachlesen - Herausgeber Dr. Horst Peter Groß (bei Wieser)  


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Umwelt und Wirtschaft. Geht das (gut)?

Diskussionsreihe des Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten gemeinsam mit der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.


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Mensch & Natur

„Mensch & Natur – Quer denken Eine Kooperation des Universitäts.clubIWissenschaftsverein Kärnten mit dem Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten und der Kelag Kärnten.


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Programmvorschau - 2016

Vorschau Veranstaltungstermine 2017


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Kunst Wissenschaft Gesellschaft

»Manchmal entsteht etwas einfach so, ein Diskurs zum Beispiel … Der Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten führt den Diskurs zum Thema Kunst und Demokratie|Kunst und Gesellschaft in Kooperation mit der Stadt Villach KULTUR erweitert fort!


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Tusculanische Gespräche

Die Auswahl der Themen zielt auf Kontroverse ab, zugleich aber auch auf Verständigung: Mindestens insofern, als unterschiedliche Positionen und Sichtweisen verständlich und nachvollziehbar werden sollen.


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TOP-Management SYMPOSIUM

Symposium 2017  25. - 27. Mai 2017 Der Universitäts.club hat sich mit seinen Top-Management-Symposien einen hervorragenden Namen gemacht, der weit über Kärnten hinaus reicht und ein internationales Publikum aus Unternehmern, Managern und Beratern anspricht.


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Universitäts.club| Wissenschaftsverein Kärnten

Wissenschaft. Kultur. Gesellschaft. Quer denken          


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Top Management Symposium 25. – 27. Mai 2017

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Folder zum Download

Salzburger Nachrichten

 

 

REFERENTINNEN:

Björn ENGHOLM

Macht kaputt, was euch kaputt macht!?

 

 

Edda MÜLLER

Das Innenleben der Politik – von Macht und Ohnmacht der Politiker

 

 

Christian Hölbling

Helfrieds Strenge Kammer

 

 

Arno BAMMÈ

Angekommen im Anthropozän. – Sozialhistorische Aspekte der nächsten großen Transformation

 

 

Petra DOBNER

Was ist und wer hat heute eigentlich „die Macht“? Systemische Zusammenhänge, theoretische Zugänge und Akteure

 

 

Armin THURNHER

Medien – vom Substrat zur Gefahr der Demokratie

 

 

Angela KANE

Macht oder Ohnmacht? – Hat die Uno weiterhin Relevanz in der Weltpolitik?

 

 

Peter HEINTEL

Was die Welt im Innersten zusammenhält – Die „Medien“ einer gesellschaftlichen Synthese in der globalisierten Welt

 

Zur Thematik:

Im Kampf um die „Marktanteile der Aufmerksamkeit“ berichten die Medien täglich „live“ über humanitäre, soziale, wirtschaftliche und ökologische Katastrophen: Wir sind permanent konfrontiert mit Finanz- und Wirtschaftskrisen, Steuerflucht und Korruption, Menschenrechtsverletzungen und Kriegen, Flüchtlingsströmen, religiösem und ideologischem Fanatismus sowie letztlich einer erschreckenden Umweltzerstörung globalen Ausmaßes durch eine kapitalistisch-dominierte Wirtschaftsideologie, die dem Profit alles unterordnet und mit gigantischem Werbeaufwand eine konsumsüchtige Wegwerfgesellschaft produziert.

Die Welt, wie wir sie bisher zu kennen glaubten, scheint zunehmend aus den Fugen zu geraten, während die Mehrheit die immer offensichtlicher auftretenden Risse in der Gesellschaft zur Kenntnis nimmt, als ginge sie das alles nichts an. So lange „wir“ von diesen Ereignissen nicht direkt betroffen sind, scheint „uns“ die von schönen Werbebildern unterbrochene Dauer-Krisenberichterstattung über hässliche Ereignisse nicht wirklich zu tangieren. Wir haben uns scheinbar damit abgefunden, dass es anderen schlechter geht und sind daran gewöhnt, uns durch Spenden für „Nachbarn in Not“ zu „engagieren“ und uns damit von Schuldgefühlen freizukaufen. Darüber hinaus ist ja die Politik dafür zuständig, möglichst alle Störungen unserer komfortablen Lebensumstände von uns abzuwenden. Würde sie nur für beständiges Wirtschaftswachstum, ausreichend Arbeitsplätze und Beschäftigung sorgen, damit wir unseren gewohnten Lebensstandard weiter aufrechterhalten können, wäre im Grunde alles in Ordnung.

Doch angesichts der erdrückenden Macht des weltweiten kapitalistischen Wirtschaftssystems und der komplexen globalen Zusammenhänge wird die Ohnmacht nationalstaatlicher Politik immer deutlicher. Konfrontiert mit Entwicklungen, die sie selbst nicht mehr beeinflussen kann, ist sie schon längst nicht mehr in der Lage, die verständliche Sehnsucht nach stabilen Verhältnissen, Übersichtlichkeit und gesellschaftlichem Zusammenhalt zu erfüllen. Kein Wunder, dass gerade aufgrund der kaum erfüllbaren (widersprüchlichen) Erwartungen an Politikerinnen und Politiker gleichzeitig auch das Vertrauen in sie dramatisch schwindet: Die Studie der „Initiative Mehrheitswahlrecht und Demokratiereform“ zum Demokratiebefund 2016 stellte fest, dass inzwischen bereits 82% der österreichischen Bevölkerung kein Vertrauen in die Politik hat – 2011 waren es 77%.

Aber auch die Europäische Union strampelt im Leerlauf. Auch hier herrscht im Grunde politische Ratlosigkeit, wie z.B. in den Fragen nach dem Umgang mit der Klimaveränderung, der Flüchtlingskrise oder der seit Jahren andauernden wirtschaftlichen Flaute in Europa. Letztere hat in den meisten Ländern der EU eine besorgniserregend hohe Arbeitslosenquote hervorgerufen, welche angesichts der rasant fortschreitenden Digitalisierung (Stichwort: Industrie 4.0) mit denselben politischen Reaktionsmustern auch keine Aussicht auf Verbesserung erwarten lässt. Welche massiven gesellschaftspolitischen Auswirkungen die Digitalisierung auslösen und wie grundlegend sie unsere derzeitigen Vorstellungen von Arbeit und Wirtschaft verändern wird, ist der Politik in ihrer gesamten Tragweite offenbar noch nicht bewusst. In der traditionellen Vorstellung, durch noch stärkere Ankurbelung des Konsums das dringend ersehnte Wirtschaftswachstum zu beschwören, wird einer der Auswege in der Schaffung von interkontinentalen Freihandelszonen gesucht. Doch diese sichern vor allem die Profitinteressen globaler Konzerne ab. Dass damit die ohnehin äußerst bescheidenen Ansätze zu einer ökologisch nachhaltigen Umweltpolitik völlig konterkariert werden oder jetzt schon benachteiligte Regionen der Erde noch weiter ins wirtschaftliche Abseits geraten, wird dabei offensichtlich in Kauf genommen, ganz nach dem Motto: Wenn es „unserer“ Wirtschaft gut geht, geht es auch „uns“ gut.

Zugleich wird die Staatsschuldenkrise weiterhin mit sturer Sparpolitik bekämpft, einer zum Teil  höchst fragwürdigen und vordergründigen „Symptomkur“, welche inzwischen nachweislich dazu geführt hat, dass sie die dazu „gezwungenen“ Staaten in eine tiefe Rezession führt und immer größere Teile der Bevölkerung verarmen lässt. Sprengstoff für die zivilisierte Gesellschaft ist die Tatsache, dass gleichzeitig ein Reichtum immer perverseren Ausmaßes in den Händen von immer weniger Menschen konzentriert wird.

Alle diese Entwicklungen radikalisieren die Menschen und zeitigen zum Teil ungeahnte Auswirkungen: Was bis vor kurzem noch undenkbar war, wurde durch den „Brexit“ bittere Realität. Damit wurde uns drastisch vor Augen geführt, dass der kooperative Prozess der Europäischen Union tatsächlich umkehrbar ist! Aus der Saat der zum Teil berechtigten Empörung über die politischen Machtspiele, aber auch aus mangelnder gesellschaftlicher Solidarität, keimt vielerorts ein neuer Nationalismus auf, der das in der Geschichte bisher einzigartige gemeinschaftliche „Zukunfts- und Friedensprojekt Europa“ ins Wanken bringt. Der Zukunftsoptimismus ist einer Angst vor Wohlstandsverlust und terroristischer Bedrohung gewichen. Während frühere Generationen selbstverständlich daran glaubten und sich dafür einsetzten, dass es ihren Kindern einmal besser geht, müssen wir heute auch in Europa darum bangen, dass es unseren Kindern wenigstens nicht viel schlechter ergehen wird! Diese reale Angst vor Wohlstandsverlust und gesellschaftlichem Abstieg erzeugt ein Klima der Verunsicherung, in dem sich jeder selbst der Nächste ist. Damit wächst vielerorts auch der Wunsch nach starker Führung und dementsprechend fallen populistisch-nationalistische Parolen auf fruchtbaren Boden, weil sie genau diese Ängste bedienen. Ob die „AfD“ in Deutschland, die „Front National“ in Frankreich oder „Recht und Gerechtigkeit“ in Polen, von der „Fidesz“ Viktor Orbáns bis zur „Dänischen Volkspartei“ und der britischen „UKIP“: Begünstigt durch Wirtschaftskrise, Flüchtlingskrise und Terroranschläge erringen rechtspopulistische und nationalkonservative Parteien bei Wahlen Sieg um Sieg. Auch der Europakritiker Beppe Grillo fordert den Ausstieg Italiens aus der EU und der europäischen Währungsunion („Italexit“) und erhält dafür von großen Teilen der Bevölkerung Zustimmung. Ein möglicher Wahlsieg von Marine Le Pen in Frankreich könnte dem Gemeinschaftsprojekt Europa endgültig ein jähes Ende bereiten. – Wird Europa tatsächlich abgewählt (Roland Adrowitzer) und drohen die Zerstörung der europäischen Demokratie sowie die Rückkehr zu den Nationalstaaten mit unabsehbaren Folgen für Frieden und Wohlstand?

Doch nicht nur Europa steht an einem Scheideweg. Seine innere Gefährdung durch „multiple Krisen“ (Jean-Claude Juncker) beruht nicht nur auf „hausgemachten“ Problemen, sondern ist im Kontext der vielen ungelösten Problemen einer zerrütteten Weltgesellschaft zu sehen. Die Weltpolitik ist geprägt vom geostrategischen Kampf der Machtblöcke um die Ressourcen der Erde, deren politischen Führer vielfach alles andere im Sinn haben als das Wohlergehen und die Freiheit der Menschen. Einer dieser scheinbar unlösbaren geopolitischen Dauerkonflikte spielt sich direkt vor der Haustür Europas ab und ist – auch infolge fataler europolitischer Mitwirkung – seit dem „arabischen Frühling“ in beschämender Weise eskaliert. Angesichts der massiven Militärinterventionen der USA, Russlands, der Türkei und terroristischer Organisationen in Syrien (Stichwort: Aleppo!) sowie der fehlenden Antwort auf den in Europa aufflammenden islamistischen Terror, ist die gemeinsame europäische Politik nicht nur planlos, uneinig und handlungsunfähig, sondern gleichzeitig auch zynisch: Waffenlieferungen auch aus Europa, welche in den letzten Jahren eine Rekordhöhe erreichten, stehen humanitäre Hilfseinsätze gegenüber, bei denen an die zivilgesellschaftliche Hilfsbereitschaft appelliert wird. Als ähnlich zynisch erweisen sich die protektionistischen Handelsverträge, welche die Entwicklungsländer wirtschaftlich ruinieren: Ihnen steht eine „Entwicklungshilfe“ gegenüber, die finanziell nur einen Bruchteil der abgeschöpften Gewinne der davon profitierenden Konzerne ausmacht. Dazu kommt eine zum Teil chaotische „Flüchtlingspolitik“ zwischen halbherziger Willkommenskultur einerseits und innereuropäischer Schließung der Grenzen andererseits, welche die Flüchtlingsströme durch Milliardenzahlungen an eine immer totalitärere politische Führung in der Türkei möglichst vor den Grenzen Europas fern halten soll. Dass dieser „Kooperationspartner“ die demokratischen Grundwerte wie die Meinungsfreiheit, die Unabhängigkeit der Justiz, ja die Menschenrechte an sich in provokanter Weise verletzt und sogar die Todesstrafe wieder einführen möchte, scheint in diesem Zusammenhang als „Preis“ dafür in Kauf genommen zu werden.

Doch damit (noch immer!) nicht genug: Bedauerlicher Weise haben uns der teilweise geradezu obszön geführte Wahlkampf und der Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA drastisch vor Augen geführt, wie schlimm es inzwischen um die vielgerühmte US-amerikanische Demokratie steht. Es ist erschreckend, dass ein über die Medien inszenierter populistischer Kandidat, dessen Ansichten inklusive öffentlicher Lügen und verstörender Verhaltensweisen – die zivilisatorischen Grundwerte einer aufgeklärten demokratischen Gesellschaft zum Teil völlig ignorieren, so viele Wähler mobilisieren und für sich gewinnen konnte. Auch in jenem Land, das sich seinem Selbstverständnis nach (zumindest bisher) gerne als die „Welt-Schutzmacht“ der Demokratie präsentiert hat, funktioniert das politische System nicht mehr, weil zwei alles beherrschende Parteien nur auf den Vorteil ihrer Klientel bedacht sind und ihre von (einschlägigen) Konzernen finanzierten Protagonisten nicht im Geringsten daran denken, so etwas wie das Gemeinwohl tatsächlich zu befördern. Dies hat zu einer tiefen Spaltung der amerikanischen Gesellschaft geführt, die ihre Frustration gegenüber dem verkrusteten politischen Establishment an der Wahlurne zum Ausdruck gebracht und signalisiert hat, dass es nicht mehr so weitergehen kann wie bisher. Aufgrund der personellen Zusammensetzung seines Kabinetts der Generäle und Milliardäre sowie den schon vor seinem Amtsantritt „getwitterten“ politischen Ankündigungen Donald Trumps ist jedoch zu erwarten, dass selbst viele seiner Wähler – gerade aus den benachteiligten gesellschaftlichen Schichten – bitter enttäuscht werden und sich „ihre Wahl“ nicht nur in den USA, sondern auch für die ganze Welt „nachhaltig“ auswirken wird. Sie hat zumindest einmal dazu geführt, „dass man dort ein Bündnis der Reichen und der Mächtigen gänzlich ungeschminkt und unfrisiert auftreten sieht – als sei es das Natürlichste der Welt, Besitzstände zu sichern und auszubauen.“ (Jens Jessen, DIE ZEIT N° 52, 15. Dezember 2016, S. 51). Dieses ungeniert öffentliche politische Zusammenspiel des „militärisch-industriellen Komplexes“ in einer am US-amerikanischen Nationalwohl protektionistisch orientierten Regierung lässt für die großen gemeinsamen ökologischen und sozialen Herausforderungen einer globalisierten Welt nichts Gutes erwarten …

Angesichts dieser schlaglichtartig angeführten Indizien, Befunde und auch Befürchtungen stellen sich viele Fragen, insbesondere jedoch die übergeordnete Frage danach, was die Weltgesellschaft angesichts der globalen kapitalistischen Entgrenzung im Innersten zusammenhält, wie also ein menschenwürdiges, sozial und ökologisch nachhaltiges Zusammenleben einer weiterhin stark anwachsenden Weltbevölkerung ermöglicht werden kann?

Diese Frage verweist auf die mittlerweile schon „alte“ Forderung nach einer „Weltinnenpolitik“ (Carl-Friedrich von Weizsäcker, 1963! Aber auch: Hans-Dietrich Genscher, 1989, Ulrich Bartosch, 2009, oder Ulrich Beck, 2010), die heute im Hinblick auf die Lösung der globalen Probleme im Anthropozän, ja sogar auf die Zukunftsfähigkeit der „Spezies Mensch“ auf dieser Erde, immer dringlicher und letztlich unausweichlich erscheint.

Welcher Politikstil und welche kommunikativen politischen Prozesse im Hinblick auf den „öffentlichen Gebrauch der Vernunft“ (Björn Engholm, 1990) wären notwendig, damit die aufgestauten Emotionen, Ängste und Aggressionen der vielfach zurecht frustrierten Menschen kollektiv bearbeitet und in konstruktive Bahnen gelenkt werden können?

Wie kann die Politik – ob in der EU oder in internationalen Organisationen, ob im globalen, nationalen oder regionalen Rahmen – so gestaltet werden, damit das Ideal, dem Individuum ein überwiegend selbstbestimmtes, unabhängiges und sicheres Leben unter demokratischen Verhältnissen zu ermöglichen, erhalten und als Menschenrecht weltweit umgesetzt wird?

Wenn es um ein (neues) Verständnis des Politischen in einem (neuen) Zusammenspiel mit der Zivilgesellschaft geht, stellt sich nicht zuletzt auch die Frage nach der Verantwortlichkeit des Journalismus und der Rolle der Medien, die im digitalen Zeitalter durch den Einfluss der Sozialen Netzwerke eine zusätzliche Brisanz bekommt.

In diesem Symposium wollen wir einige Antworten auf die Frage zur Diskussion stellen, welche gesellschaftlichen Verständigungsprozesse und Grundkonsense im Hinblick auf einen „öffentlichen Gebrauch der Vernunft“ notwendig wären und wie konkrete Schritte in diese Richtung gesetzt werden können, denn: „Eine Demokratie kann ohne Primat der Politik nicht gedeihen. Sie hat dem Markt den Rahmen abzustecken, um Verwilderung Einhalt zu gebieten. Demokratische Kontrolle der Regierung und der Kapitalflüsse und Banken, Regulierung, also Unterbindung der Konzentration ökonomischer Macht und nicht Deregulierung der Wirtschaft wären darum eine Voraussetzung für die Entwicklung einer humanen Gesellschaft“ (Horst Kurnitzky, 2002). In diesem Sinne geht es darum, dass die zunehmend „unzivilisierte Zivilisation“ nicht die Zukunft unserer Gesellschaft verspielt.

Horst Peter Groß

 

Tagungsbüro
Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten • c/o Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
Universitätsstraße 65-67 • 9020 Klagenfurt, Österreich
Tel: +43 (0)463/2700-8715 • Büroleitung: Bernd Harisch
E-Mail: uniclub@aau.at Homepage: www.uniclub.aau.at
Telefon-Hotline: Mag. Dr. Horst Peter Groß, +43 664-81 82 026

Tagungsort
Abbazia di Rosazzo, 33044 Manzano/Friaul, Italien
Das Kloster, Weingut und Tagungszentrum Abbazia di Rosazzo befindet
sich im Collio-Gebiet Friauls, einem der besten Weinbaugebiete Italiens,
ca. 20 km südöstlich von Udine.

Bei Anmeldung und Einzahlung des Tagungsbeitrags bis zum 31. März 2017: 1.290,- EUR

Bei Anmeldung und Einzahlung nach dem 31. März 2017: 1.390,- EUR

Neben einer Symposiumsdokumentation sind in diesem Betrag enthalten: Sämtliche Kosten für 3 Mittagessen (italienisches Buffet vom Haubenrestaurant Campiello), alle Pausengetränke inklusive erlesener Weine; frisches Obst; Cocktailstunde sowie ein exklusives Wein-Degustations-Dinner.